Kreisvorstand
Zu seiner letzten Kreisvorstandssitzung im Jahr 2008 traf sich der Kreisvorstand erweitert um die Ortsvereinsvorsitzenden und die Mandatsträger. Gleich zu Beginn gaben die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger und der Juso-Landesvorsitzende Thomas Asböck eine kurze Stellungnahme für die Rottal-InnSPD zum Attentat auf Polizeichef Mannichl ab. „Diese Tat zeigt auf erschreckende Weise eine neue Dimension rechtsextremer Gewalt“, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger. Sie sehe mit großer Sorge, wie verschiedene Gruppierungen aus dem rechten Spektrum und die NPD Ostbayern als Aktions- und Rückzugsraum nutzen wollen.
Pressemitteilung zum Ergebnis der Kreistagswahl
Der erste Dank der SPD-Kreisvorsitzenden Renate Hebertinger galt den Wählerinnen und Wählern, die der Rottal-InnSPD ihre Stimmen gegeben haben. Renate Hebertinger: „Ein weiterer Dank gilt an unseren 59 Kreistagskandidatinnen und Kandidaten dafür, dass sie sich zur Verfügung gestellt und für die Rottal-InnSPD Gesicht gezeigt haben und auf Kreisebene Verantwortung übernehmen wollten. Wir werden alle 16 Frauen und 43 Männer noch zu einer gemeinsamen Wahlanalyse mit einem Essen nach Ostern einladen, weil uns ihre Meinung zum Ausgang der Kreistagswahl wichtig ist."
zum Artikel „Wo die Linken nichts zu melden haben“ auf der Kreisseite vom 01.02.2008 in Bezug auf CSU-Generalsekretärin Haderthauer:
Einig ist sich die SPD-Kreisspitze um die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger sowie ihre Stellvertreter Maria Bellmann, Thomas Asböck, Christian Thiel und Thorsten Frankenberger, dass man so nicht mit Menschen umgehen und deshalb einige Aussagen der Wachsmarktrede von Christine Haderthauer so nicht stehen lassen kann.
Die etwas ruhigere Zeit nutzen MdB Florian Pronold und die Kreisvorsitzende Renate Hebertinger um eine kleine Bilanz zu ziehen und eine Terminvorschau für 2008 zu geben. Sowohl für MdB Florian Pronold als auch Renate Hebertinger, beide waren als Delegierte auf dem SPD-Bundesparteitag in Hamburg, war die Solidarität, die Geschlossenheit und die Verabschiedung des neuen Parteiprogramms fast wie ein Neuanfang. Und gerade mit der Forderung nach einem Mindestlohn wurde auch die politische Wende innerhalb der SPD geschafft.